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Projekt- und Abschlussarbeiten zur Infektionsprophylaxe

Seit gut drei Jahren verfolgt uns nun die Pandemie. Trotz dem Überführen in eine Endemie ist die Situation, bedingt durch die Kombination aus den Belastungen der Corona-Pandemie, dem grassierenden RS-Virus und der gewöhnlichen Influenza-Welle, weiterhin angespannt.

Das Projekt „COVID-19“ stellt den Rahmen für verschiedene Teilprojekte, die bereits ins Rollen gebracht wurden. Hierzu zählen unter anderem der COVID-19 Hub oder computerbasierte Simulationen und experimentelle Arbeiten.

Der Hub verfolgt das Ziel der Netzwerkarbeit. Studierende sowie beteiligte Unternehmen oder interessierte Einzelpersonen haben die Möglichkeit sich über das Thema COVID-19 auszutauschen und Erfahrungen weiterzugeben. So kann das angeeignete Wissen erweitert und weitergegeben werden. Diese erlangten Kenntnisse werden zudem auf der Website der Hochschule Niederrhein gesammelt. https://www.hs-niederrhein.de/covid-19-hub/

Die computerbasierten Simulationen sowie experimentelle Arbeiten erfolgen im Rahmen von Projekt- oder Abschlussarbeiten rund um das Thema Prophylaxe von Atemwegserkrankungen. So wurde basierend auf einem männlichen CT-Scan eine Simulation konzipiert, welche das Strömungsverhalten in den menschlichen Atemwegen realitätsgetreu darstellt.

Des Weiteren wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit ein Gerät entwickelt, dass die menschliche Atmung nachahmt und mittels Theaternebel sichtbar macht. Dabei wurden physiologische Parameter wie Atemfrequenz und Temperatur der menschliche Ruheatmung eingearbeitet.

Für den Ausbau des Hubs und die Weiterentwicklung der computerbasierten Simulation sowie der experimentellen Arbeit sind wir auf der Suche nach Studierenden, die gerne etwas bewegen wollen.

Stellenangebote: https://www.connecticum.de

Euer COVID-19 Team

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